Produktvergleich

Die Produktvergleiche des IVFP bieten Verbrauchern eine Orientierungshilfe im Dschungel der Vorsorgeprodukte. Aus diesem Grund untersuchen und bewerten unsere Spezialisten alle Versicherungen stets aus Sicht des Kunden. Grundlagen für die Bewertungen sind bis zu 100 Vergleichskriterien, aufgeteilt in vier Ratingbereiche:

  • Die Wirtschaftskraft des Versicherers

  • Die Rendite des Produkts, inkl. Musterfälle

  • Die Flexibilität des Produkts

  • Die Transparenz der Unterlagen

Für jedes Rating gilt:

  • Wir achten auf eine gleichbleibend sehr hohe Qualität in unseren Bewertungen.

  • Wir bewerten grundsätzlich im Kontext der Verbraucherrelevanz anhand öffentlich zugänglicher Daten.

  • Wir legen größten Wert auf transparente Produktinformationen (keine Angaben = 0 Punkte).

  • Wir besitzen eine sehr hohe Marktdurchdringung, da nahezu alle Produktangebote untersucht werden.

Das Ratingverfahren

Bis zu 100 Bewertungskriterien dienen den Spezialisten des IVFP diese Produktparameter genauestens zu untersuchen; in der Regel einmal pro Jahr. Es wird dabei pro Parameter eine Sternebewertung ermittelt, die in Summe eine Gesamtbewertung bilden.

Als Alleinstellungsmerkmal unter den Ratingverfahren am deutschen Markt zählen mit Sicherheit die jedem Ratingverfahren zugrunde liegenden Berechnungen von 16 Musterfällen. Dabei werden mit Hilfe der internen Zinsfußmethode Renditen ermittelt, die durch eine Benchmark in die Renditebewertung einfließen. Nach erfolgreichem Rating können die Unternehmen ein Qualitätssiegel für ihr Vorsorgeprodukt erwerben, das sich hervorragend zu Marketingzwecken einsetzten lässt.

Lassen Sie uns gemeinsam die für Sie passende Lösung finden und vereinbaren Sie noch heute einen Termin mit unseren Experten.

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Folgende Ratings bereichern bereits heute die Versicherungsbranche:

Die Menschen bangen auf Grund der anhaltenden Niedrigzinsphase um ihr Auskommen im Alter. Dabei lohnt sich Sparen immer. Die Gegebenheiten am Markt generieren immer mehr neue Produkte, die nicht so abhängig vom Zinsniveau sind und mehr Rendite erwirtschaften.

Die langjährige Ratingerfahrung der qualifizierten Analysten des IVFP führt auch bei den neuen, vielfältigen Produkten ohne Garantien zu exzellenten Ratinganalysen, die die Altersvorsorge transparenter und verständlicher machen.

Riester-Rente

Die Riester-Rente ist eine privat finanzierte Form der Altersvorsorge. Sie wird vom Staat durch direkte Zulagen und die Möglichkeit des Sonderausgabenabzugs gefördert.

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu unserem Riester-Renten-Rating 2017:

Direktversicherung

Die Direktversicherung (DV) ist der populärste der fünf Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Jeder Arbeitnehmer hat einen Rechtsanspruch auf eine bAV durch Entgeltumwandlung und kann damit steuerlich gefördert für das Alter vorsorgen.

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu unserem DV-Produkt-Rating 2017:

Kinderrente

Die Kinderrente ist eine Sonderform der privaten Rentenversicherung. Sie zeichnet sich durch eine lange Laufzeit aus, über die auch mit geringen Beiträgen viel Kapital angespart werden kann. Im Idealfall ist ein Baustein enthalten, der den Sparvorgang absichert (Ausfall des Versorgers).

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu unserem Kinderrenten-Rating 2017:

Privatrente

Der Klassiker der privaten Altersvorsorge ist die private Rentenversicherung. Der große Unterschied zu staatlich geförderten Vorsorgeformen ist die höhere Flexibilität in der Vertragsgestaltung.

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu unserem Privatrenten-Rating 2017:

Basisrente

Die Basisrente, auch als Rürup-Rente bekannt, ermöglicht gerade Selbständigen und Freiberuflern eine staatlich geförderte Form der Altersvorsorge. Die Leistungskriterien und die steuerliche Behandlung entsprechen der gesetzlichen Rentenversicherung.

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu unserem Basisrenten-Rating 2016:

Biometrische Versicherungsprodukte beziehen sich auf das Leben und/oder den Lebensunterhalt der versicherten Person(en), wie beispielsweise bei Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit, bestimmten Krankheiten, Unfällen oder Pflegebedürftigkeit. Viele Verbraucher haben ihre Arbeitskraft immer noch nicht abgesichert. Dabei ist diese Absicherung enorm wichtig, um die Versorgungslücke, die im Fall der Fälle entsteht, zu schließen.

Das IVFP möchte verdeutlichen, dass es auch bei biometrischen Produkten auf mehr Parameter als nur Bedingungen ankommt und untersucht neben der Stabilität und Finanzstärke der Unternehmen auch die Flexibilität der Tarife. Ebenso soll aufgezeigt werden, dass mit der richtigen Auswahl eines Tarifs durchaus ein gutes Gleichgewicht zwischen Preis und Leistung gefunden werden kann.

Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU)

Seit 01. Januar 2001 wurde die gesetzliche Rentenleistung bei Berufsunfähigkeit abgeschafft.
Wer das Risiko der Berufsunfähigkeit absichern will, muss also privat vorsorgen.

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu unserem SBU-Rating 2017:

Selbstständige Erwerbsunfähigkeitsversicherung (SEU)

Eine gute Alternative zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist die Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Denn nicht jeder kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, sei es aufgrund seines Berufes oder wegen bestehender Vorerkrankungen.

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu unserem SEU-Rating 2017:

Risikolebensversicherung

Eine Risikolebensversicherung dient der finanziellen Absicherung der Hinterbliebenen im Todesfall beispielsweise zur Sicherung eines Kredits. Die vereinbarte Versicherungsleistung wird ausschließlich bei Tod der versicherten Person ausbezahlt.

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu unserem Risikolebensversicherungs-Rating 2017:

Pflegerente

Das Inkrafttreten des Pflegestärkungsgesetzes II hat den Markt der Pflegerentenprodukte stark beeinflusst.

Viele Versicherungsunternehmen überarbeiten Ihre Tarife oder haben sich ganz aus dem Thema zurückgezogen.

Eine Benchmark kann vor diesem Hintergrund leider nicht ermittelt werden und verhindert ein öffentliches Pflegerenten-Rating im Jahr 2017.

Die Kosten im Krankheits- oder Pflegefall steigen immer weiter an. Viele Verbraucher unterschätzen jedoch auch weiterhin das Risiko, ein Pflegefall zu werden und sichern sich nicht oder nicht ausreichend gegen diese Kosten ab. Dabei ist diese Absicherung enorm wichtig, um die Versorgungslücke, die im Fall der Fälle entsteht, zu schließen.

Auf Grund der Vielzahl von Möglichkeiten möchte das IVFP eine Orientierungshilfe geben und bewertet u.a. Parameter wie eine Sofortleistung oder den maximal möglichen Tagessatz. Ebenso fließt die Finanzkraft der Krankenversicherungsunternehmen mit in die Bewertung ein.

Pflegetagegeld

Eine weitere Möglichkeit, den Pflegefall abzusichern, ist der Abschluss einer Pflegetagegeldversicherung. Im Leistungsfall wird pro Tag ein fest vereinbarter Betrag gezahlt, dessen Höhe sich nach der Pflegestufe richtet.

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu unserem Pflegetagegeld-Rating 2017: