Studienreihe des IVFP

Band 5: Marktüberblick 2016: Marktvarianten zur Bestimmung der Rentenhöhe beim Übergang von der Anspar- in die Ruhestandsphase – Eine umfassende Aufstellung detaillierter Tarifinformationen von 51 Anbietern privater Rentenversicherungen

Autoren: Prof. Michael Hauer, Manuel Lang, Michael Staffe
Herausgeber: Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH
Studienreihe des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung, Band 5
© 2016, Auflage: 1
219 Seiten, DIN A4
Preis:  354,62 Euro inkl. MwSt.

Die Bestimmung der Rentenhöhe beim Übergang in die Rentenphase wird oft kontrovers diskutiert. Welche Teile der Rente sind bereits zu Vertragsabschluss garantiert? Was sind garantierte Rentenfaktoren und wie werden diese angewandt? Welches Modell der Rentenermittlung wird jeweils vom Versicherer in den verschiedenen Tarifkategorien verwendet? Dies sind nur einige Fragen in diesem Zusammenhang.

Folgende Aspekte wurden im Detail untersucht:

  • Untersucht wurden über 140 Tarife von 51 Anbietern in allen Produktkategorien: Klassik, Neue Klassik, Indexpolicen, FRV (mit und ohne Garantien).
  • In der Studie wird aufgezeigt wie die jeweiligen Versicherungsunternehmen die Rentenhöhe in den betrachteten Tarifen beim Rentenübergang ermitteln.
  • Zusätzlich wird untersucht, welche Teile einer möglichen Rente bereits zu Versicherungsbeginn garantiert sind.
  • Im einem weiteren Kapitel wird der Frage nachgegangen, ob ein garantierter Rentenfaktor wirklich immer besser für den Versicherungsnehmer ist und
  • worauf zu achten ist, falls garantierte Rentenfaktoren der Höhe nach für Vergleiche herangezogen werden.

Ein Ergebnis vorab:
Ein einheitliches Vorgehen bei der Rentenermittlung ist oftmals nicht gegeben. Bis zu 13 unterschiedliche Modelle der Ermittlung einer Rentenleistung sind je nach Tarifkategorie in der Untersuchung identifiziert worden.

  • Die Untersuchung enthält zudem in einem über 170-seitigem Anhang einen detaillierten Überblick über alle untersuchten Tarife:
  • Bedingungstexte in den Versicherungsbedingungen zur Rentenermittlung
  • Für einen definierten Musterfall garantierte und mögliche Rentenleistungen
  • (garantierte) Rentenfaktoren
  • Variante der Rentenermittlung inklusive formaler Darstellung

Band 4: Sind Indexpolicen rentabel? – Eine Analyse unterschiedlicher Modellvarianten

Autoren: Prof. Michael Hauer, Manuel Lang, Michael Staffe
Herausgeber: Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH
Studienreihe des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung, Band 4
© 2015, Auflage: 1
120 Seiten, DIN A4
Preis:  1.166,20 Euro inkl. MwSt.

Indexgebundene Rentenversicherungen, sog. Indexpolicen, sind ein Wachstumsmarkt im Bereich der Lebensversicherungen. Seit der letzten Betrachtung des IVFP zu diesem Thema mit dem Titel „Indexpolicen: Eine Alternative im Niedrigzinsumfeld?“ hat sich die Zahl der angebotenen Produkte nahezu verdoppelt. Zusätzlich differieren Produktkonzepte, Partizipationsbeschränkungen und angebotene Indices mittlerweile deutlich. Folgende Fragen stellen sich daher im Zusammenhang mit den aktuellen Indexpolicen:

  • Wie können Indexpolicen untereinander verglichen werden?
  • Was sind die Stärken und Schwächen der einzelnen Konzepte?
  • Wie sind die Performanceaussichten der verschiedenen Modellvarianten? Welchen Einfluss hat die Höhe der Volatilität der Indices auf die Renditeaussichten?
  • Index oder Indexpolice: Wer hat die bessere Rendite?

Diesen Fragen und weiteren stellt sich die aktuelle Untersuchung „Sind Indexpolicen rentabel? – Eine Analyse unterschiedlicher Modellvarianten“ und bietet einen detaillierten Marktüberblick der aktuellen Indexpolicen.

Ein Ergebnis vorab:
Indexpolicen sind unter bestimmten Bedingungen durchaus in der Lage, den zugrundliegenden Index bei längeren Laufzeiten zu schlagen. Sie bieten eine angemessene Renditechance bei eingeschränktem Risiko und sind für Versicherungsnehmer somit eine attraktive Alternative zu den aktuell angebotenen Produkten.

Band 3: Indexpolicen: Eine Alternative im Niedrigzinsumfeld?

Autoren: Prof. Michael Hauer, Manuel Lang, Michael Staffe
Herausgeber: Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH
Studienreihe des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung, Band 3
© 2014, Auflage: 1
47 Seiten, DIN A4
Preis:  1.166,20 Euro inkl. MwSt.

Sind indexgebundene Rentenversicherungen zu Zeiten von Niedrigzins eine echte Alternative zur Altersvorsorge? Dieser Frage geht das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) in seiner neuesten wissenschaftlichen Studie nach. Im Fokus der Untersuchung „Indexpolicen: Eine Alternative im Niedrigzinsumfeld?“ steht dabei der Renditevergleich von Indexpolicen zur laufenden Verzinsung von klassischen Lebensversicherungen. Ausgangspunkt für die Studie ist der Wunsch/die Suche vieler Verbraucher nach einer Vorsorgeform, die eine nennenswerte Rendite mit einem relativ hohen Sicherheitsfaktor verbindet. Sicherheit bedeutet dabei, dass die Versicherung weitgehend von negativen Schwankungen unberührt bleibt. Das IVFP greift in seiner Untersuchung auch die Kritikpunkte an Indexpolicen auf. Diese betreffen etwa den Renditeverlust durch die Ausrichtung am Kurs- anstatt am Performanceindex. Gegner der Indexpolice erheben den Vorwurf, dass Versicherungsnehmern dadurch eine mögliche Dividende vorenthalten bleibt. Wie hoch diese etwaige Renditeminderung durch die Verwendung des Kursindex ausfallen kann, zeigt das IVFP in seiner Analyse ebenfalls auf. Weitere Fragestellungen der Studie sind: Index oder Indexpolice – wer hat die bessere Rendite? Welchen Einfluss auf die Indexpolice hat die Höhe des Caps? Worin unterscheiden sich die einzelnen aktuell auf dem Markt vorhandenen Produkte? Und lohnt sich die Indexpolice auch bei kurzen Laufzeiten?

Band 2: Untersuchung zur staatlich geförderten, privaten Pflegezusatzversicherung

Autor: Prof. Michael Hauer
Herausgeber: Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH
Studienreihe des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung, Band 2
© 2013, Auflage: 1
40 Seiten, DIN A4
Preis:  79 Euro inkl. MwSt.

Der Pflegeaspekt gewinnt zunehmend an Bedeutung. Das hat inzwischen auch die Politik erkannt und daher den so genannten „Pflege-Bahr“ eingeführt. Die ‚Pflegeabsicherung ohne Gesundheitsprüfung und mit staatlicher Förderung‘ war grundsätzlich als gute Maßnahme von Daniel Bahr gedacht. Leider entpuppt sie sich als äußerst fragwürdiges Konstrukt. Zumindest in der gegenwärtigen Beschaffenheit des Pflege-Bahrs. Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung hat sich den Pflege-Bahr genauer angesehen und eine Reihe von Schwachstellen entdeckt.

Band 1: Auswirkungen der Einführung des Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA) auf die deutschen Kreditinstitute sowie deren Kunden

Autor: Tobias Wendl
Herausgeber: Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH
Studienreihe des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung, Band 1
© 2013, Auflage: 1
162 Seiten, DIN A4
ISBN: 978-3-00-041776-4
Preis:  39 Euro inkl. MwSt.

Als am 18. März 2010 der FATCA als Teil des HIRE acts in seinen Grundzügen beschlossen wurde, war schon alleine aufgrund der Wortwahl deutlich, auf wen es die U. S.-Steuerbehörde abgesehen hatte. Dabei darf davon ausgegangen werden, dass die U. S.-Regierung den HIRE act, der auf die Förderung des inländischen Arbeitsmarktes abzielt, als eine Art „Deckmantel“ verwendet. Denn bereits seit Ende der 90er Jahre ist bekannt, dass das bislang gültige U. S.-Quellensteuerverfahren Lücken für Steuerflüchtlinge bietet. Das neue Gesetz soll nun u. a. die Steuerhinterziehung der HNWI, den sog. „fat cats“, reduzieren. Darüber hinaus steht vor allem die Informationsgewinnung über die besagten Personengruppe im Vordergrund, was allein schon durch die Überschrift des Chapter 4 deutlich wird: „Taxes to enforce reporting on certain foreign accounts“. Was man sinngemäß etwa wie folgt übersetzen könnte: Steuern zur Erzwingung von Berichterstattungen bestimmter ausländischer Konten. Doch dabei profitiert von dem neuen Gesetz keinesfalls ausschließlich die U.S.A., sondern auch der deutsche Fiskus hat im Eigeninteresse dazu beigetragen, dass die nationalen FI möglichst zeitnah von den Änderungen betroffen sind. Dieser und weitere Aspekte sind Gegenstand der Abschlussarbeit. Der Stand der Arbeit bezieht sich auf September 2012. Die final regulations wurden somit noch nicht mitbehandelt.

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