Band 3: Indexpolicen: Eine Alternative im Niedrigzinsumfeld?

Sind indexgebundene Rentenversicherungen zu Zeiten von Niedrigzins eine echte Alternative zur Altersvorsorge? Dieser Frage geht das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) in seiner neuesten wissenschaftlichen Studie nach. Im Fokus der Untersuchung „Indexpolicen: Eine Alternative im Niedrigzinsumfeld?“ steht dabei der Renditevergleich von Indexpolicen zur laufenden Verzinsung von klassischen Lebensversicherungen.

Autoren: Prof. Michael Hauer, Manuel Lang, Michael Staffe
Herausgeber: Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH
Studienreihe des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung, Band 3
© 2014, Auflage: 1
47 Seiten, DIN A4

Ausgangspunkt für die Studie ist der Wunsch/die Suche vieler Verbraucher nach einer Vorsorgeform, die eine nennenswerte Rendite mit einem relativ hohen Sicherheitsfaktor verbindet. Sicherheit bedeutet dabei, dass die Versicherung weitgehend von negativen Schwankungen unberührt bleibt.

Das IVFP greift in seiner Untersuchung auch die Kritikpunkte an Indexpolicen auf. Diese betreffen etwa den Renditeverlust durch die Ausrichtung am Kurs- anstatt am Performanceindex. Gegner der Indexpolice erheben den Vorwurf, dass Versicherungsnehmern dadurch eine mögliche Dividende vorenthalten bleibt.

Wie hoch diese etwaige Renditeminderung durch die Verwendung des Kursindex ausfallen kann, zeigt das IVFP in seiner Analyse ebenfalls auf. Weitere Fragestellungen der Studie sind: Index oder Indexpolice – wer hat die bessere Rendite? Welchen Einfluss auf die Indexpolice hat die Höhe des Caps? Worin unterscheiden sich die einzelnen aktuell auf dem Markt vorhandenen Produkte? Und lohnt sich die Indexpolice auch bei kurzen Laufzeiten?

Studienpreis: 1.166,20 Euro inkl. MwSt.

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