Mit fairgleichen.net setzt das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) neue Maßstäbe bei Vergleichssoftwarelösungen. Und in den letzten beiden Jahren, seit die kostenfreie Vergleichssoftware auf Mitmachbasis das Licht der Welt erblickt hat, ist viel passiert. Vermittlern ist es inzwischen möglich, mehr als 300 Privatrenten-, bAV-, Basisrenten-, Riester-, und BU-Tarife miteinander fair zu vergleichen. Zudem wird in vielen Tarifen auch eine Angebotsberechnung und –erzeugung zur Verfügung gestellt. Bei einigen Tarifen können des weiteren Ablauf- und Rentenleistungen auf Basis stochastischer Simulationen kundenindividuell ermittelt werden. Dabei kann der Benutzer nicht nur die Vertragslaufzeit kundenindividuell vorgeben, sondern auch zwischen unterschiedlichen Fonds auswählen, welche gemäß ihrer Anlagestrategie simuliert werden.

Dazu Geschäftsführer Michael Hauer: „Wir sind sehr stolz auf die Entwicklung, die fairgleichen.net genommen hat. Und haben daher nun beschlossen, die „Fair-Familie“ um ein zweites Mitglied zu erweitern. Mit fairadvisor.net stellt das IVFP Vermittlern nun kostenfreie Beratungsanwendungen ohne Anmeldehürden zur Verfügung. Das ist ein weiterer großer Schritt, die digitale Beratungsstrecke vollständig abzubilden.“

Wie geht es weiter?
Ab Januar 2022 wird fairgleichen.net um eine kostenpflichtige Version „fairgleichen.net plus“ erweitert. Neben allen Funktionen, die man bereits aus fairgleichen.net kennt, wird die kostenpflichtige Version neben weiteren Features und Funktionen vor allem einen Vergleich von deutlich mehr Tarifkennzeichen auf der Basis der gesamten IVFP-Ratingdatenbank möglich machen. Eine Betaphase der Onlineanwendung startet im Herbst 2021. Hierbei können Vermittler „fairgleichen.net plus“ kostenfrei nutzen und selbst aktiv mitgestalten, getreu der Devise „eine Software von Vermittlern für Vermittler“.

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