Archiv 2018-07-03T13:41:16+00:00

Ältere Presse­mitteilungen

Die Rürup-Rente als ideale Vorsorge für die Generation 50 plus – Das IVFP hat zum 8. Mal in Folge die Basisrententarife am Markt untersucht

Altenstadt/WN, Dezember 2017 – „Die Basisrente – auch Rürup-Rente genannt – bietet eine steuerliche Förderung in bisher nicht bekanntem Ausmaß“, betont Prof. Michael Hauer, Geschäftsführer vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). Trotzdem stagniert die Anzahl der Basisrentenverträge weiterhin. Seit 2005 bis Ende 2016 wurden nur etwas mehr als zwei Millionen Verträge abgeschlossen (leichter Anstieg im Vergleich zum Vorjahr um 4,1%). Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Wie fit sind Deutschlands private Krankenversicherer? – Das IVFP prüft die Zahlen in seinem aktuellen KV-Rating Unternehmensqualität

Altenstadt, November 2017 Auch die Krankenversicherungsbranche muss sich der Herausforderung der Digitalisierung für ihr Geschäftsmodell stellen und kämpft weiter mit dem Negativimage der stetig steigenden Beiträge. Die Leistungsaufwendungen durch immer höhere Kosten im Gesundheitswesen steigen jedes Jahr weiter an. Mit der lange überfälligen Reform der GOÄ wird es wohl nicht besser werden. Auch die anhaltende Niedrigzinsphase tut ihr Übriges. Die Branche ist gefangen von Zinskrise und Leistungssteigerungen. Im letzten Jahr hinterließen die niedrigen Zinsen noch wenig Spuren und die Reserven der PKV blieben auf hohem Niveau. Auch die Alterungsrückstellungen konnten gesteigert werden. Allerdings hat sich die Zahl der Anbieter 2017 durch Fusionen weiter reduziert.  Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung als gute Alternative – Das IVFP hat erstmals die SEU-Tarife am Markt auf Herz und Nieren überprüft

Altenstadt/WN, Dezember 2017 – EVielen sollte mittlerweile klar sein, dass es sinnvoll ist, seine Arbeitskraft in irgendeiner Form abzusichern. Es liegt auf der Hand, dass eine fehlende Absicherung im Fall der Fälle schwerwiegende finanzielle Folgen für die Betroffenen haben kann. Und dieser Fall tritt häufiger auf, als man denkt. Der gesetzlichen Rentenversicherung zufolge, muss gut jeder vierte Arbeitnehmer im Laufe seines Arbeitslebens seine Erwerbstätigkeit einschränken oder komplett aufgeben. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Wie fit sind Deutschlands private Krankenversicherer? – Das IVFP prüft die Zahlen in seinem aktuellen KV-Rating Unternehmensqualität

Altenstadt, November 2017 Auch die Krankenversicherungsbranche muss sich der Herausforderung der Digitalisierung für ihr Geschäftsmodell stellen und kämpft weiter mit dem Negativimage der stetig steigenden Beiträge. Die Leistungsaufwendungen durch immer höhere Kosten im Gesundheitswesen steigen jedes Jahr weiter an. Mit der lange überfälligen Reform der GOÄ wird es wohl nicht besser werden. Auch die anhaltende Niedrigzinsphase tut ihr Übriges. Die Branche ist gefangen von Zinskrise und Leistungssteigerungen. Im letzten Jahr hinterließen die niedrigen Zinsen noch wenig Spuren und die Reserven der PKV blieben auf hohem Niveau. Auch die Alterungsrückstellungen konnten gesteigert werden. Allerdings hat sich die Zahl der Anbieter 2017 durch Fusionen weiter reduziert.  Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Lebensversicherungsunternehmen im Qualitäts-Check – das neue Rating vom IVFP

Altenstadt/WN, November 2017 – Ein Thema beschäftigt derzeit immer wieder den Versicherungsmarkt: Der Run-Off von Lebensversicherungsbeständen. Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP), meint dazu: „Ursächlich hierfür sind die geringen Erträge aufgrund der seit Jahren anhaltenden Niedrigzinsphase sowie die höheren aufsichtsrechtlichen Kapitalanforderungen“. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Bankenmonitor

Altenstadt, November 2017 Die Ergebnisse des ersten Bankenmonitors des IVFP liegen vor. Mehr als 3.700 Kunden in den Städten, Berlin, Hamburg, München und Köln gaben ihr Urteil zu ihrer Bank in den Kategorien Kundenzufriedenheit (Weiterempfehlung), Service & Freundlichkeit, Beratungsqualität und Produktzufriedenheit ab. Jeder Befragte konnte maximal zwei seiner Banken (Hauptbank und Zweitbank) bewerten, sodass insgesamt über 5.200 Bewertungen vorliegen. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Das Problem der „Vergleicher“ – Durcheinander bei der Berechnung der Ablaufleistungen und Renten von Fondspolicen

Altenstadt/WN, Oktober 2017 – Vorsorge für das Alter und die Gesundheit ist wichtiger denn je. Die passende Lösung zu finden aber durchaus komplex. Gerade in diesem Jahr fällt auf, dass die Produktlandschaft für Verbraucher und Vermittler immer undurchdringlicher wird. Zwar schrieb der Gesetzgeber mit dem im Jahr 2013 verabschiedeten Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz vor, dass die Transparenz und Vergleichbarkeit bei Altersvorsorgeprodukten verbessert werden müsse. Dies wurde aber durch ein verpflichtendes Produktinformationsblatt nur bei den geförderten Altersvorsorgeprodukten (Riester und Basisrente) eingeführt. Die Ansätze sind grundsätzlich gut, führen allerdings eher zu einem Durcheinander und mehr Intransparenz. Vor allem trifft das auf die immer wichtiger werdenden Fondspolicen zu. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Riester-Boom voraus?! Ab 2018 greifen die Verbesserungen der Riester-Förderung durch das BRStG – Das neue IVFP-Riester-Rating zeigt, welche Gesellschaften sich für den Boom rüsten.

Altenstadt/WN, Oktober 2017 – Von der Bundesregierung kommt ein eindeutiges Pro-Signal für Riester. Die Grundzulage vom Staat wird zum 01.01.2018 von 154 Euro auf 175 Euro pro Jahr angehoben. Zusätzlich wird die Anrechnung der Riester-Renten auf die Grundsicherung im Alter für geringe Renten eliminiert und damit ein wichtiges Killerargument für Geringverdiener ausgemerzt. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Sind Sie auch auf der Suche nach einer Tarifvergleichssoftware?

Altenstadt, August 2017 – „Viele Softwareanwendungen beschränken sich bei Lebensversicherungstarifen häufig auf die Gegenüberstellung monetärer Leistungen bzw. von Beiträgen. Als Analysehaus sehen wir es sehr kritisch, wenn komplexe Versicherungsprodukte auf diesen einen Aspekt reduziert werden. Unsere LV-Tarifvergleichssoftware soll einen fairen Vergleich potenzieller Produkte ermöglichen.“, so Prof. Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Was passiert nun mit der betrieblichen Altersversorgung? – Das IVFP hat zum 7. Mal die bAV-Tarife am Markt unter die Lupe genommen

Altenstadt/WN, August 2017 – Anfang Juli hat der Bundesrat dem bereits vom Bundestag verabschiedeten Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRStG) zugestimmt, das zum 01. Januar 2018 in Kraft treten wird. Mit der Einführung eines Sozialpartnermodells, einer reinen Beitragszusage und einer automatischen Entgeltumwandlung („Opting-Out“) hofft die Politik, der betrieblichen Altersversorgung (bAV) zu mehr Akzeptanz und Verbreitung zu verhelfen. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Flexible Garantien auf dem Vormarsch – Das IVFP ratet zum 8-ten Mal in Folge die aktuellen privaten Rentenversicherungstarife

Altenstadt/WN, Juni 2017 – Aufgrund des anhaltenden Niedrigzinsniveaus befindet sich der Versicherungsmarkt seit Jahren im Umbruch. Eine Vielzahl der Lebensversicherer zieht sich immer weiter aus dem klassischen Geschäft zurück. Konnten die Verbraucher im Jahr 2015 noch bei 50 Versicherern klassische Tarife abschließen, ging deren Anzahl im Jahr 2016 auf 37 und im Jahr 2017 auf 24 Versicherer zurück. Und einige der verbliebenen Versicherer verkaufen die Klassik nur noch „unter der Ladentheke“. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Private Rentenversicherungen – Studie zeigt Unterschiede beim Übergang von der Anspar- in die Verrentungsphase zwischen den Anbietern auf!

Altenstadt, Juni 2017 – Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) untersucht 148 private Rentenversicherungstarife von 50 Versicherungsanbietern auf deren vertraglich vereinbarten Rentenzusagen. Dabei stellte sich heraus, dass es zwischen den Tarifen deutliche Unterschiede in der Art der Bestimmung der Rentenhöhe beim Übergang von der Anspar- in die Verrentungsphase gibt. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Flexible Garantien auf dem Vormarsch – Das IVFP ratet zum 8-ten Mal in Folge die aktuellen privaten Rentenversicherungstarife

Altenstadt/WN, Juni 2017 – Aufgrund des anhaltenden Niedrigzinsniveaus befindet sich der Versicherungsmarkt seit Jahren im Umbruch. Eine Vielzahl der Lebensversicherer zieht sich immer weiter aus dem klassischen Geschäft zurück. Konnten die Verbraucher im Jahr 2015 noch bei 50 Versicherern klassische Tarife abschließen, ging deren Anzahl im Jahr 2016 auf 37 und im Jahr 2017 auf 24 Versicherer zurück. Und einige der verbliebenen Versicherer verkaufen die Klassik nur noch „unter der Ladentheke“. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

INNOVATIONSPREIS-IT – Digitale Unterschrift gehört zu den besten Lösungen

Altenstadt, Mai 2017 – Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) kann mit einer technischen Innovation bei der diesjährigen Preisverleihung der „Initiative Mittelstand“ überzeugen. „Die Digitale Unterschrift ermöglicht einen durchgängig papierlosen Angebots- und Antragsprozess. Entscheidend dabei ist die Art und Weise der Einbettung in die jeweilige Systemlandschaft.“, erklärt Prof. Michael Hauer. Als Integrationspartner der Firma Signotec und aufgrund der langjährigen Erfahrung mit Systemschnittstellen im Versicherungs- und Finanzbereich stellt das IVFP den idealen Partner dar, wenn es um die Integration einer Digitalen Unterschrift in bestehende Systemlandschaften geht. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Digitale Unterschrift – Ein neuer Baustein im Bereich der Digitalisierung

Altenstadt, April 2017 – Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) steht für Digitalisierung. Das Projekt zur Einführung der digitalen Unterschriftenlösung signoSign/Universal bei der Stuttgarter Versicherungsgruppe macht deutlich, dass das IVFP den eingeschlagenen Weg konsequent weiterverfolgt. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Was ändert sich mit der Pflegereform? – Das IVFP untersucht auch dieses Jahr die Pflegetagegeldtarife

Altenstadt/WN, April 2017. Mit Beginn des Jahres wurde das zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) nun vollständig wirksam. Dieses sieht erhebliche Leistungsverbesserungen – vor allem für Demenzkranke – vor. Außerdem soll die individuelle Pflegesituation mit der Einführung der fünf neuen Pflegegrade zielgenauer abgebildet werden. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Der Tod als Risiko – welche Absicherung ist notwendig? IVFP untersucht die aktuellen Risikolebensversicherungen

Altenstadt/WN, März 2017. In Deutschland wurden im Jahr 2015 dem Statistischen Bundesamt zufolge so viele Kinder geboren, wie seit der Jahrtausendwende nicht mehr. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Reinhard Kunz wird Mitglied im Beirat des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung

Altenstadt/WN, März 2017 – Reinhard Kunz wird Mitglied im fachlichen Beirat des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). Der Diplom-Mathematiker prägte jahrelang erfolgreich die Produktpolitik der Alte Leipziger Lebensversicherung und war zuletzt als Vorstand in den Bereichen Produkt, Mathematik, Vertrag und Leistung tätig. Zudem ist Reinhard Kunz Mitglied der Deutschen Aktuarvereinigung e.V. und war jahrelang Mitglied im Mathematik- und Steuerausschuss beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier..

„Ruhestandsplanung intensiv“ – das neue Weiterbildungsseminar des IVFP!

Altenstadt, Februar 2017 – „Ruhestandsplanung intensiv“ … unter diesem Titel steht das neue Seminarangebot des Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) für Berater des Private Banking, Finanzberater, Versicherungsvermittler & Makler. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Das neue SBU-Rating des IVFP – “Wir bewerten keine Schaufenstertarife!“

Altenstadt/WN, Dezember 2016. Die Ursachen für eine Berufsunfähigkeit sind vielfältig – das ist bekannt. Bekannt ist auch, dass der gesetzliche Schutz seit Januar 2001 nicht mehr greift, ein BU-Abschluss also zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt zählt. Weniger bekannt ist dagegen, was eine gute BU-Absicherung so alles ausmacht. Natürlich, die Leistungen des Produkts. Aber, was sonst noch? Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier..

Deutschlands Private Krankenversicherer – das aktuelle Rating des IVFP prüft, wer wirtschaftlich gesund ist

Altenstadt, Dezember 2016 – Die Private Krankenversicherung kämpft mit ihrem Image – und dies in einer Zeit in der immer klarer wird, dass die gesetzlichen Krankenkassen nur noch zu einer Grundversorgung mutieren. Ursachen dafür sind vor allem steigende Beiträge, die für die PKV-Kunden mit steigendem Alter immer stärker ins Gewicht fallen. Dieser Umstand wird durch die anhaltende Niedrigzinsphase noch verstärkt, die es Versicherern zunehmend erschwert, ihr Kapital gewinnbringend anzulegen. Als Folge dieser Negativstimmung wird seit Jahren das „beliebte“ Thema der Bürgerversicherung durch die Presse getrieben, obwohl eine praktikable Lösung dieses Vorschlags noch nicht mal in Sicht ist. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Umfassendes Rating von Lebensversicherungsgesellschaften durch das Institut für Vorsorge und Finanzplanung

Altenstadt, November 2016 – „Drum prüfe wer sich ewig bindet“ diese Weisheit gilt insbesondere auch beim Abschluss von Lebensversicherungen. „Daher sollte jeder Interessierte sich die Kennzahlen der Lebensversicherer intensiv ansehen, bevor er sich für ein Vorsorgeprodukt entscheidet“ erläutert Prof. Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier..

Kompetenz in der bKV – das IVFP ermittelt die besten Anbieter

Altenstadt/WN, Oktober 2016. Einzigartig in seiner Methodik und tiefgründig in der Analyse – das sind die Charakteristika des IVFP-Ratings zur bKV-Kompetenz. Erstmals am deutschen Markt erfolgt eine derartige Analyse und gibt damit einen wertvollen Überblick, welche Versicherer sich in der betrieblichen Krankenversicherung wirklich auskennen.  Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Die Basisrente – warum eigentlich?

Altenstadt/WN, September 2016. Wer Basisrente oder Rürup-Rente googelt, stößt in den allgemeinen Medien nicht unbedingt auf aktuelle Meldungen. Und – die Meldungen beginnen zumeist negativ, mit „Nachteilen“. Warum eigentlich? Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier..

bAV-Kompetenz-Rating 2016: Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung hat erneut die bAV-Kompetenz der deutschen Versicherer ausführlich untersucht:

Altenstadt/WN, September 2016 In diesem in seiner Art  in Deutschland einzigartigen Rating hat das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) 29 Teilnehmer anhand von 87 Einzelkriterien geprüft und bewertet. Das Rating, das vom bAV-Experten Prof. Dr. Thomas Dommermuth im Jahr 2010 konzipiert und seitdem stetig weiterentwickelt worden ist, fand auch dieses Jahr bereits im Vorfeld große Resonanz. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Time to say goodbye? – das IVFP ratet zum 7-ten Mal in Folge die aktuellen privaten Rentenversicherungstarife

Altenstadt/WN, Juli 2016. Zum 01.01.2017 wird der Garantiezins abermals gesenkt, diesmal auf 0,9 %. Schritt für Schritt reduzierte sich die Mindestverzinsung in den letzten Jahren von 3,25 % im Jahr 2000, auf 2,25 % im Jahr 2007, gefolgt von 1,75 % im Jahr 2012 und zuletzt auf 1,25 % im Jahr 2015. Als logische Folge fiel die Rendite klassischer Produkte immer geringer aus, so dass das Konzept dieser Produkte über die Jahre hinweg auf eine immer härter werdende Probe gestellt wurde. Die gesamte Gegendarstellung finden Sie hier..

Institut für Vorsorge und Finanzplanung gehört zu den Besten beim INNOVATIONSPREIS-IT

Altenstadt/WN, Juli 2016 – Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) kann mit einer technischen Innovation bei der diesjährigen Preisverleihung der „Initiative Mittelstand“ überzeugen. „Mit der VorsorgeAPP ist es möglich, sich schnell und einfach zu verschiedenen Vorsorgethemen zu informieren.“, erklärt Prof. Michael Hauer. Dies sah auch die hochkarätig besetzte Jury so und zeichnete die VorsorgeAPP als eine der besten Lösungen im Wertungsbereich „Apps“ aus. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Gegendarstellung zu den Artikeln der WELT vom 24.4. und 20.5.2016

Die gesamte Gegendarstellung finden Sie hier..

Lichtblick in der Niedrigzinsphase

Altenstadt/WN, Mai 2016 –„Gerade in Zeiten historisch niedriger Zinsen ist es wichtig, den Staat an der eigenen Altersvorsorge zu beteiligen. Die steuerliche Begünstigung einer Basisrente oder einer betrieblichen Altersversorgung ermöglicht durchaus ansehnliche Renditen – gerade im aktuellen Zinsumfeld“, erklärt Frank Nobis, Geschäftsführer des IVFP. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Das neue Weiterbildungsseminar des IVFP!

Altenstadt/WN, Mai 2016 – Das Thema betriebliche Altersversorgung (bAV) war noch nie so brisant und aktuell wie heute. Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) unterstützt die Versicherungswirtschaft daher ab sofort mit seinem neuen Seminarangebot Zertifizierter bAV-Fachberater. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Zertifizierter Vorsorgeberater Weiterbildung auf hohem Niveau

Altenstadt/WN, April 2016 – Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) bietet seit nunmehr 9 Jahren seine begehrte Qualifizierungsmaßnahmen zum „Zertifizierten Vorsorgeberater (ZVB) an. Dadurch konnten bis dato mehr als 900 Berater von Banken, Versicherungen und Vertrieben zertifiziert werden. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Die Riester-Rente – gerichtet durch Populismus?

Altenstadt/WN, April 2016 – Herr Seehofer macht Wahlkampf! Was passt da besser, als auf einen mit Vorurteilen beladenen Zug aufzuspringen und loszupoltern? Wirklich verstanden haben dürfte er das Produkt Riester nicht. Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Innovativ und wegweisend – der Relaunch des Internetauftritts des IVFP

Altenstadt/WN, April 2016 – Im neuen Look präsentiert das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) seine neue Homepage. Unabhängige Informationen und praxisnahe Lösungen rund um die (Alters-)Vorsorge gibt es ab sofort unter www.ivfp.de.
Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

Reden ist Silber – tun ist Gold! – das 6te bAV-Rating des IVFP

Altenstadt/WN, März 2016 – Während die große Politik seit Monaten nur über Reformen bei der betrieblichen Altersversorgung redet, packt das Institut für Vorsorge und Finanzplanung das Thema an und bietet mit einer groß angelegten Studie zur Wirkung der bAV und einem aktuellen bAV-Rating wichtige Argumentationen für alle Marktteilnehmer.
Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

„Mein Geld ist weg, aber ich bin noch da…“ – was in der Altersvorsorge als problematisch gilt, potenziert sich im Pflegefall.
Neues Folgerating 2016 der Pflegetagegeldtarife des IVFP

Altenstadt/WN, März 2016 – Die Pflegereform verbessert durch die beiden Pflegestärkungsgesetze (PSG I und PSG II) die Leistungen im Pflegefall. Demenzkranke, pflegende Angehörige sowie Betreuungskräfte werden hiervon profitieren – dennoch bleibt die Frage nach den tatsächlichen Pflegekosten und deren Finanzierbarkeit.
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Fondsprodukte leicht gemacht – das neue Weiterbildungsseminar des IVFP!

Altenstadt/WN, Februar 2016 – Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) unterstützt die Versicherungswirtschaft fachlich mit seinem neuen Seminarangebot im aktuellen Wandel der Produktlandschaft „weg von klassisch, hin zu fondsgebunden“.
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Stuttgarter Indexpolicen-App vom IVFP

Altenstadt/WN, Februar 2016 – Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat gemeinsam mit der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. die Stuttgarter Index-Rechner App entwickelt. Da die aktuelle Produktwelt indexgebundener Rentenversicherungen auf dem deutschen Markt immer undurchsichtiger wird, können Vermittler und Kunden diese Produkte aus Renditegesichtspunkten nur sehr schwer vergleichen.
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Wird die Pflegeversicherung zum Pflegefall? – Zum vierten Mal in Folge ratet das IVFP die gängigsten Pflegerententarife am Markt

Altenstadt/WN, Dezember 2015 – Im November wurde das Zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) vom Bundestag beschlossen. Ziel ist die Stärkung der gesetzlichen Pflegeversicherung, u.a. durch eine Besserstellung von Demenzkranken, eine bessere Absicherung der pflegenden Angehörigen sowie mehr Zeit für Pflegekräfte durch den Abbau von Bürokratie und Betreuungskräfteaufbau.
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Die Rentenlücke mit der VorsorgeAPP ermitteln

Altenstadt, Dezember 2015 – Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat gemeinsam mit dem Versicherer Canada Life die VorsorgeAPP um ein weiteres Modul erweitert: den Rentenlücken-Rechner. Mit diesem Rechner können Berater schnell und intuitiv das Versorgungsproblem im Alter aufzeigen. “Durch eine innovative Technik ist es uns gelungen, den Tarif GENERATION private von Canada Life in die App zu integrieren. Dadurch lässt sich konkret der Sparbeitrag ermitteln, welcher nötig ist, um die Versorgungslücke im Alter zu schließen.“ erläutert IVFP-Geschäftsführer Prof. Michael Hauer. Der Rentenlücken-Rechner ist das vierte Modul in der VorsorgeAPP. Aktuell ermöglicht sie neben dem Thema Rentenlücke einen Beratungseinstieg in die Basisrente, die betriebliche Altersversorgung sowie Berufsunfähigkeit.
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Aktuelles Rating der Risikolebensversicherungen des IVFP kürt zum zweiten Mal in Folge die besten Tarife am Markt

Altenstadt, Dezember 2015 – Für uns Deutsche hat die finanzielle Absicherung von Familie und Angehörigen unverändert große Bedeutung. Der Beweis sind rund 15 Millionen Risikolebensversicherungen, die im Todesfall der versicherten Person vorsehen, dass an Hinterbliebene ein festgelegter Geldbetrag ausgezahlt wird.1 „Besonders Familien mit nur einem Hauptverdiener oder alle, für die der Tod des Hauptverdieners drastische, existentielle Folgen hat, sollten eine Risikolebensversicherung abschließen“, so Frank Nobis, IVFP Geschäftsführer.
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Eine Kinderrentenversicherung hat einen entscheidenden Vorteil: die Zeit! Das IVFP führt dazu zum dritten Mal ein umfassendes Rating durch

Altenstadt/WN, November 2015. In der heutigen Zeit ein Rentenprodukt für ein Kind abzu-schließen gilt nicht unbedingt als weise. Die Zinsen sind im Keller, das Produkt wird nicht gefördert – was soll da eine Kinderrentenversicherung schon bringen? Dabei wird immer wieder gerne übersehen, dass ein Versicherungsprodukt in erster Linie Sicherheit geben soll. Wenn dann ein Sparbaustein inklusive ist – warum eigentlich nicht?
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Tilgungsaussetzung durch Rentenversicherung – lukrativer denn je!

Altenstadt, November 2015 – Die aktuelle Zinslage hat für Investoren und Anleger ihre Licht- und Schattenseiten. „Das Modell der sogenannten Tilgungsaussetzung, endfälliges Darlehen in Kombination mit einer privaten Rentenversicherung, liegt bei den gegenwärtigen Zinsen eindeutig auf der Sonnenseite“ so Prof. Michael Hauer vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). Für das Modell der Tilgungsaussetzung hat das IVFP eigens einen Rechner entwickelt – den Tilgungsaussetzungs-Rechner. Dieser Rechner ist bereits bei der Commerzbank, Allianz, neuen leben Lebensversicherung, Canada Life, Feuersozietät Berlin Brandenburg und bundesweit bei zahlreichen Sparkassen sehr erfolgreich im Einsatz.
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aktuelle Rating des IVFP prüft, wie wirtschaftlich gesund Deutschlands Krankenversicherer sind

Altenstadt, Oktober 2015 – Dass die Beiträge in der Privaten Krankenversicherung jährlich steigen, daran hat man sich gewöhnt. Dass aber nicht nur der medizinische Fortschritt, sondern insbesondere die aktuelle Niedrigzinsphase dafür verantwortlich ist, das ist Vielen neu. Doch so richtig einleuchtend ist der Zusammenhang zwischen Beiträgen und Niedrigzins nicht, es fehlt am Grundverständnis, dass ein Vollkostentarif im Grunde eine Form der langfristigen Kapitalanlage ist. Über Jahre und Jahrzehnte wird Kapital aufgebaut, damit die Krankheiten dann finanziert werden können, wenn sie auftreten, nämlich im Alter.
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Deutschlands Lebensversicherer im Qualitätstest – das neue LV-Rating Unternehmensqualität vom IVFP

Altenstadt, Oktober 2015 – Vor Managementfehlern ist man nicht gefeilt – wie die jüngsten Wirtschaftsskandale in Deutschland zeigen. Die Verunsicherung, die dadurch beim Verbraucher entsteht, überträgt sich natürlich auch auf andere Branchen. „Dabei ist das Vertrauen, das vom Verbraucher bei Abschluss eines Versicherungsvertrags in die Qualität des betreffenden Unternehmens gesetzt wird, von zentraler Bedeutung“, so Prof. Michael Hauer, IVFP-Geschäftsführer.
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Sind Indexpolicen rentabel? – Eine Analyse unterschiedlicher Modellvarianten Institut für Vorsorge und Finanzplanung führt eine umfassende Analyse zu indexgebundenen Rentenversicherungen durch

Altenstadt/WN, Oktober 2015 – Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat in der Vorgängerstudie „Indexpolicen: Eine Alternative im Niedrigzinsumfeld?“ aus dem vergangenen Jahr gezeigt, dass Indexpolicen in der andauernden Niedrigzinsphase eine sinnvolle Alternative zu klassischen Rentenversicherungen darstellen können. Seitdem haben sich die Nachfrage nach derartigen Produkten und die Anzahl der Anbieter deutlich erhöht. Indexpolicen ermöglichen Verbrauchern die Partizipation an der Wertentwicklung eines Index mit dem gesamten Vertragsguthaben bei gleichzeitigem Schutz des eingezahlten Beitragsvermögens. Versicherungsnehmer können dabei aus einer Vielzahl von Indexmodellen wählen, die sich in der Art der Partizipationsbeschränkung (Cap oder Quote) und des zugrunde liegenden Index teilweise erheblich differenzieren.
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VorsorgeAPP zur bAV-Beratung erfolgreich eingeführt

Altenstadt/WN, August 2015 -Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung hat gemeinsam mit Canada Life eine VorsorgeAPP entwickelt, mit der Vermittler die bAV-Beratung direkter und individueller gestalten können. Die App zeigt die Förderung der bAV auf und ermittelt die spätere Rentenleistung des angebundenen Tarifs von Canada Life. „Damit ermöglichen wir es als einer der Ersten, konkrete Tarife in einer Beratungs-App zu berücksichtigen. Dies stellt ein Novum für den deutschen Versicherungsvertrieb dar“ so Prof. Michael Hauer vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung. Die VorsorgeAPP inklusive den Tarifergebnissen ist sowohl auf Tablets als auch auf Smartphones offline nutzbar und somit jederzeit verfügbar, eine Internetverbindung ist nicht erforderlich.
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Riester 2015 – gegen jeden populistischen Querschlag ratet das IVFP die Riester-Policen zum 7-ten Mal in Folge!

Altenstadt/WN, August 2015 -Der Juli 2015 war sehr heiß in Deutschland, sowohl bei den Temperaturen als auch bei der Diskussion zum Thema Riester. So durchliefen einige Pro- und Contra-Meinungen die Medien und der geneigte Leser hatte den Eindruck, hier werde durch die überwiegende Negativberichterstattung mal wieder versucht, sich ins Gespräch zu bringen.
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„Pay and forget“ – oder nur „forget”? Vor dem Hintergrund der heftig kritisierten Nahles-Rente untersucht das IVFP den Markt der bAVDirektversicherungen.

Altenstadt/WN, Juli 2015 – Die Vorschläge von Bundesministerin Andrea Nahles zur Stärkung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) stoßen derzeit am Markt auf wenig Gegenliebe – das war natürlich nicht das erklärte Ziel.
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bAV-Massenangebotsrechner – hohe Effizienz durch Softwareeinsatz

Altenstadt, Juni 2015 – Die bAV-Beratung steht aktuell vor großen Herausforderungen. Daher sind effiziente Prozesse im Vertrieb und Betrieb der bAV wichtiger denn je. Insbesondere bei groß angelegten Vertriebsaktionen bzw. Erhöhungsaktionen bei Bestandskunden ist der interne manuelle Arbeitsaufwand oftmals immens. „Mit unserem bAV-Massenangebotsrechner versetzen wir den bAV-Vertrieb in die Lage, schnell und einfach größeren Unternehmensbelegschaften individuelle Angebote für eine bAV zu unterbreiten“ so Prof. Dr. Thomas Dommermuth vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung.

Basisrente 2015 – Dornröschen oder voller Dornen? IVFP untersucht in aktuellem Rating 119 Basisrentenversicherungen

Altenstadt/WN, Juni 2015 – Die Basisrente – immerhin seit 10 Jahren am deutschen Markt – schläft tief und fest. Mit einem aktuellen Bestand von unter 2 Millionen Verträgen bleibt sie deutlich hinter ihren Möglichkeiten zurück. Zum Vergleich, in der geförderten Altersvorsorge weisen die Riester-Rente (10,9 Millionen Verträge) und die bAV-Direktversicherung (7,4 Millionen Verträge) deutlich höhere Bestände auf.
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IVFP vergibt Stipendium – Studierende der OTH können sich das ganze Jahr über bewerben

Altenstadt/WN, Mai 2015 – Seit nunmehr 8 Jahren vergibt das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) ein Stipendium für Studierende an der Hochschule Amberg-Weiden (OTH). In diesem Semester fiel die Wahl auf Johanna Piehler. Die 22-Jährige aus Kemnath a. B. studiert derzeit im Studiengang Handels- und Dienstleistungsmanagement. „Wir vergeben jedes Semester ein Stipendium über 500 Euro, um junge wissenschaftliche Talente zu fördern“, sagt Prof. Michael Hauer, IVFP-Geschäftsführer.
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Riester-Renten der ALTE LEIPZIGER: Renditen im Durchschnitt deutlich über 4 % p.a.

Altenstadt, Mai 2015 – Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat die Riester-Verträge der ALTEN LEIPZIGER, die sich bereits in der Auszahlung befinden, auf ihre Rentabilität untersucht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die untersuchten Verträge erreichen aktuell eine Rendite von durchschnittlich 4,2 %. Über 75 % der untersuchten Verträge bei der ALTEN LEIPZIGER konnten hierbei eine Rendite zwischen 4 % und 6 % erreichen. Dabei wurden sowohl die Steuerersparnisse und Zulagen in der Ansparphase, als auch die steuerliche Belastung in der Rentenphase berücksichtigt.
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Tilgungsaussetzung durch Rentenversicherung – lukrativer denn je!

Altenstadt/WN, Mai 2015 – Die aktuelle Zinslage hat für Investoren und Anleger ihre Licht- und Schattenseiten. „Das Modell der sogenannten Tilgungsaussetzung, Festdarlehen in Kombination mit einer privaten Rentenversicherung, liegt bei den gegenwärtigen Zinsen eindeutig auf der Sonnenseite“ so Prof. Michael Hauer vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung. Die Verzinsung der Rentenversicherungen übersteigt vielfach die aktuellen Darlehenszinsen. So beträgt die laufende Verzinsung von Rentenversicherungen im Jahr 2015 durchschnittlich 3,1 Prozent (Quelle: Assekurata), Schlussüberschussbeteiligung noch nicht eingerechnet. Die Darlehenszinsen für einen Immobilienkredit bei einer Zinsbindung von 15 Jahren hingegen liegen aktuell bei 1,4 bis 2,0 Prozent. Diese Zinslage macht die Tilgungssausetzung bereits ohne die zusätzlichen steuerlichen Vorteile zu einem lohnend Modell.
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Privatrenten 2015 – LVRG und Niedrigzins – wie schlägt sich die private Rentenversicherung? IVFP ratet zum 6-ten Mal in Folge die aktuellen privaten Rentenversicherungstarife

Altenstadt/WN, April 2015 – Die Anzahl der privaten Rentenversicherungen steigerte sich in den vergangenen Jahren um ca. 2% p.a. und erreicht aktuell knapp 40 Millionen Verträge. „Das reicht jedoch nicht aus, da wir aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase dringend noch mehr für das Alter sparen müssen“ so Michael Hauer, Geschäftsführer Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). Die spannende aktuelle Frage ist, was sich durch das LVRG geändert hat. Das IVFP nahm dies zum Anlass und untersuchte im Hinblick auf das LVRG erstmals alle privaten Rentenversicherungen des Versicherungsmarktes.
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DKM 2015 – Highlight des Jahres Termin: 27.10. – 29.10.2015 in den Westfalenhallen Dortmund IVFP – Kongress Altersvorsorge

Altenstadt/WN, Februar 2015 – am 28. und 29. Oktober 2015 öffnet die DKM, die Leitmesse der Finanz- und Versicherungsbranche zum 19. Mal die Pforten. Rund 300 Aussteller aus den Bereichen Versicherung, Investment, Kapitalanlagen, Finanzen, Immobilien und weiteren Dienstleistungen wie IT/Software präsentieren auf der DKM 2015 Ihre Produkte und Angebote für den Vermittlermarkt. Bereits 2014 führte das IVFP einen Kongress Altersvorsorge unter dem Motto „Ein unverfälschter Blick auf die Zukunft der Altersvorsorge“ durch.
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Zertifizierter Vorsorgeberater: Weiterbildung auf hohem Niveau – und dabei gleichzeitig Weiterbildungspunkte sammeln!

Altenstadt/WN, Februar 2015 – Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) bietet auch 2015 wieder seine begehrte Qualifizierungsmaßnahme zum „Zertifizierten Vorsorgeberater (ZVB)“ an. War diese Weiterbildung in der Vergangenheit hauptsächlich für Berater / Vermittler von Ausschließlichkeitsorganisationen zugänglich, können inzwischen auch freie Finanzexperten die Weiterbildung zum „Zertifizierten Vorsorgeberater“ absolvieren. Bis dato konnten mehr als 800 Berater von Banken, Versicherungen und Vertrieben zertifiziert werden.
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Der Pflegebedarf steigt rasant und die Varianten der Absicherung auch! Nur: Welches Produkt ist für wen am besten? IVFP ratet erstmals die aktuellen Pflegetagegeldtarife

Altenstadt/WN, Januar 2015 – Mit dem Ersten Pflegestärkungsgesetz sind auch die Beitragssätze zur gesetzlichen Pflegeversicherung angepasst worden und gestiegen – auf 2,35 Prozent, beziehungsweise 2,60 Prozent für Kinderlose. „Dieser Trend bedeutet einen Anstieg der Beiträge von 1995 bis heute von 135 Prozent oder durchschnittlich 4,36 Prozent p.a.!“, so Frank Nobis, Geschäftsführer Institut für Vorsorge und Finanzplanunung (IVFP). Aber nicht nur die Beiträge, auch die Zahl der Pflegebedürftigen ist von 1995 bis Ende 2013 um über 133 Prozent auf knapp 2,5 Millionen gestiegen. Der Bedarf an Pflegeleistungen wird in Zukunft, durch die ansteigende Lebenserwartung, weiter zunehmen.Um diesen Bedarf zu decken, bieten Lebens- und Krankenversicherer unterschiedliche Produkte an, die – je nach Kundenwunsch – verschiedene Leistungsspektren abdecken. In seiner aktuellen Analyse beschäftigte sich das IVFP mit dem Pflegetagegeld, die verbreitetste Form der Absicherung.
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